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Nachrichten aus der Welt der Energie

Ökogas




• 05.08.2011 Ökogas - Umweltfreundlich und kostengünstig

Wer der Umwelt etwas gutes tun möchte und möglicherweise noch dabei sparen kann, der sollte sich bei den Gasanbietern umsehen, die Ökogas anbieten.

Ökogas gibt es in zwei Varianten, einmal rein rechnerisch durch sogenannte klimatarife, da kommt das normales Erdgas aus der Leitung, aber Co2 neutral, denn die Gasanbieter verpflichten sich, entweder entsprechende Emissionszertifikate zu kaufen oder aber in Projekte zu investieren, die aus Ausgleich zur Co2-Belastung dienen. Soweit der Plan.

Die andere Ökogasart hat echte Biogasanteile, derzeit wohl bis zu zehn Prozent. Hierbei wird Methan aus Vergärungsprozessen gewonnen, die aus regenerativen Materialien erzeugt werden.

Das beste: Je nach Region gibt es durchaus Gasanbieter, die Ökogas liefern und trotzdem billiger sind als der Grundversorger. Also gutes tun (für die Umwelt) und sparen, ist möglich.

Tipp: Einfach mal den Gasrechner bemühen und das Kreutzchen an der richtigen Stelle machen!

Quelle test 8/2011

• 05.03.2010 Energiesparlampen kontra Glühbirnen

Die nächsten Glühbirnen werden demnächst aussortiert, aber die Unbedenklichkeit der sie zu ersetzenden Energiesparlampen scheint mehr denn je unsicher.

Der Heidelberger Humanmediziner Alexander Wunsch ist der Meinung, daß die blaulastigen Lampen enormen Einfluß auf den Hormonhaushalt des Menschen haben können. Denn das blaue Licht, das sowohl von normalen Energiesparlampen, als auch von Warmtonlampen erzeugt wird, soll dafür sorgen, daß der Körper Cortisol und Adrenalin produziert und im Gegensatz dazu die Produktion von Melatonin reduziere.

Die einen sind Streßhormone, das andere sorgt für die Nachtstimmung (Schlaf). Die Folge dieser Manipulation des Körpers durch das Kunstlicht könnten sein Herz-Kreislauf-Krankheiten bzw. bei Vorbelastung eine entsprechende Verstärkung. Aber auch die Netzhaut direkt könnte Schaden nehmen, zumindest haben das Versuche mit Ratten ergeben. Sogar Chromosomänderungen wären möglich.

Nicht umsonst, so sagt Wunsch, gäbe es in Forschungslaboratorien keine Leuchtstoffröhren, auf denen die Energiesparlampen ja basieren, um dadurch bedingte Schädigungen von Zellkulturen zu vermeiden.

Tests zur Unbedenklichkeit im Auftrage der EU seien nur in Versuchen mit höchstens zehn Stunden Dauer erfolgt, was keine Rückschlüsse auf eine tägliche Dauerbestrahlung ermögliche. Das Bundesamt für Strahlenschutz verneint Gefahren, die durch den Einsatz der Energiesparlampen enstehen könnten. Dagegen hält SPD-Gesundheitsfachmann Karl Lauterbach, "Klinische Studien sind absolut erofrderlich".

Ein wenig spät eigentlich, diese Erkenntnis.

Quelle KSTA vom 27.08.2009











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